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Tip zur sonstigen Nutzung des Wasserbeckens Andy & Sandy Juni 2002
Haben noch mal ein wenig als Aquarianer rum experimentiert; das Ergebnis ist aber eher etwas für Leute mit Groß- und Zimmerterrarien. Guppis und einige andere Zahnkarpfen fressen den Kot (enthält jede Menge Faserreste) von Iguana (sofern man die nicht jeden Tag mit Flockenfutter zuschüttet!) und finden das Klima im Terrarium auch ganz toll. Die sind völlig anspruchslos (könnte man sogar im Marmeladenglas halten); ernähren sich vom Kot und vom Algenaufwuchs (Kieselalgen etc.) und verkraften jeden Wasserwechsel und Reinigungsintervall absolut problemlos. Wenn man noch ein paar anpruchlose Aquarienpflanzen (z.B. Wasserpest etc.) einbringt, wird sogar der Harn als willkommener Stickstoffdünger (natürlich nur von den Pfl. ...) umgewandelt und abgebaut, was die Reinigungsintervalle des Wasserbeckens um Wochen verlängert. Empfehlen würde ich das aber nur bei Einsatz eines ausreichenden Filters (Eheim, Fluval etc.) und ab einer Wassertiefe ab ca. 20 cm sowie eines gesamt Wasservolumens ab mind. 50 Liter. (Mehr Wasser = Weniger Arbeit) Alles andere ist Tierquälerei ! Sieht nicht nur gut aus, auch der Iggi findet die Schwimmer anscheinend interessant. Sobald das große Terra fertig ist wird das auf jeden Fall bei uns zum Langzeiteinsatz kommen! Kommt mit Sicherheit nicht für jeden in Frage aber wir fanden die Nützliche Kombination Klasse; warum soviel Wasser ungenutzt lassen ??! (Ist übrigens nicht allein auf unserem Mist gewachsen, die Grundidee ist aus einem Holl. Zoo "geklaut").
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